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Augen auf beim Kaminholz-Kauf!


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Geschrieben am Dienstag, 30 Juli 2013. Kategorie Tipps & Tricks, Allgemeines , Leser: 1935

Kaminholz kaufenKaminholz kaufen © Picture-Factory - Fotolia.comKaminholz-Kauf ist inzwischen zur Vertrauenssache geworden, denn Brennholz ist nicht mehr gleich Brennholz. Die erhöhte Nachfrage des Marktes lässt die Qualität von Kaminholz sehr schwanken und findige Händler versuchen immer wieder, minderwertiges Holz zu Wucherpreisen in den Umlauf zu bringen. Wer also beim Kaminholz-Kauf auf der sicheren Seite stehen möchte, der sollte einige Punkte beherzigen, damit er das bekommt, was er auch bestellt und bezahlt hat.

  • Preise vergleichen: Kaufen Sie nie beim erstbesten Brennholzhändler ein, sondern lassen Sie sich immer von mehreren Angebote machen. Nur so bekommt man ein Gefühl für Kaminholz-Preise und kann diese vernünftig vergleichen.
  • Trockenes Holz kaufen: Aus drei Gründen sollten Sie den Kauf von frischem Holz vermeiden. Erstens ist frisches/ feuchtes Holz sehr viel schwerer als gut abgelagertes Brennholz und kann bei einem Kauf nach Gewicht, den Preis schnell nach oben treiben. Darum sollte frischgeschlagenes Holz immer günstiger angeboten werden, als getrocknetes Kaminholz. Zweitens brennt dieses Frischholz wegen der Feuchtigkeit im Material nicht gut und neigt somit zur übermäßigen Rauchbildung. Genau aus diesem Grund sollte man drittens junges Holz erst 1-2 Jahre lagern und diesen Platz muss man erst einmal übrig haben.
  • Vor Ort kaufen: Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man sein Brennholz bei einem Händler aus der Nähe kaufen. Dort kann man die Ware in Ruhe begutachten und erhält gleich einen Eindruck von der Arbeitsweise des Holzlieferanten. Sollte man hier auf stockiges oder gar verschimmeltes Holz in den Stapeln stoßen, ist dies auf schlechte Lagerbedingungen zurück zu führen. Da der Brennwert von solchem „Schimmelholz“ vermindert ist und man sich schlimmstenfalls krankmachende Pilzsporen ins Haus holt, sollte man von solchem Kaminholz-Angeboten lieber Abstand nehmen.
  • Auf Qualität achten: Hartholz hat einen höheren Brennwert als z.B. Nadelholz. Achten Sie beim Kauf deshalb darauf, dass Ihre Hartholz-Charge nicht mit „minderwertigem“ Weichholz durchmischt ist, denn das qualitativ hochwertigere Brennholz lassen sich die Händler schließlich teuer bezahlen. Bei fragwürdigen Chargen lassen sie lieber die Finger davon und kaufen Sie an anderer Stelle. Lassen Sie sich die Qualität des Holzes bescheinigen. Besonders den Holzfeuchtewert, der unter 25% liegen sollte. Messen Sie nötigenfalls mit einem Feuchtemesser nach.
  • Trau, schau, wem: Sprechen Sie vor der Holzlieferung mögliche Zusatzkosten wie Liefergebühren ab, damit es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt. Bei der Anlieferung überzeugen Sie sich, wenn möglich persönlich, über Menge und Qualität des Holzes. Eine spätere Reklamation hat häufig keine Aussicht auf Erfolg. Bei der Menge ist +/- 5% beim Raummeter Holz zulässig.
  • Gütesiegel: Achten Sie beim Kaminholz-Kauf auf entsprechende Gütesiegel und Zertifizierungen der Händler um garantierte Qualität einzukaufen. Besonderes Augenmerk sollten Sie dabei auf nachhaltig angebautes Holz legen. Den Raubbau an schützenswerten Urwäldern sollte man wegen ein paar Euro weniger pro Raummeter nicht unterstützen.
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