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Kaminholz: Tipps für Kauf und Lagerung


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Geschrieben am Dienstag, 13 März 2012. Kategorie Tipps & Tricks , Leser: 1344

Kaminholzlagerung _burkowsky_sascha_-_Fotolia.comKaminholzlagerung © burkowsky sascha-Fotolia.comDer gute alte Kamin kommt wieder langsam aber sicher in Mode, weil die unterschiedlichsten Modelle auch eine gute Heizung sind. Man kann Kamine in verschiedenen Größen kaufen, die überall Platz haben und an einen normalen Schornstein angeschlossen werden können. Für diese Kamine wird natürlich Kaminholz gebraucht, das trocken und gut brennbar sein sollte. Dieses Holz kann in einem Baumarkt im Internet bestellt werden, ohne das man sich damit abschleppen muss. Der Käufer muss sich dann um eine einwandfreie Lagerung kümmern, die äußerst wichtig ist. Nur trockenes Holz brennt gut und verursacht keine Qualmentwicklung. Die Holzart ist auch maßgebend, wie lange es brennt und wie viel Hitze es entwickelt, was bei den Holzarten unterschiedlich ist.

Kaminholz richtig lagern

Bestellt wird das Holz in Raummeter, was ein gut gestapelter Kubikmeter ist. Dann gibt es noch Schüttraummeter, das ist eine lose aufgeschüttete Holzmenge ebenso von einem Kubikmeter, was natürlich weniger ist. Wenn das Holz in fertige Stücke gesägt und aufgestapelt ist, kann es gelagert werden. Zum Lagern von Kaminholz benötigt man einen überdachten Platz, der an den Seiten offen ist.

Fire transTipp: Unsere übersichtliche Umrechungstabelle für Kaminholz-Einheiten

 

Mindestens zwei Jahre lang sollte das Holz mit der Längsseite dem Wind ausgesetzt trocknen. In mindestens 10cm Abstand von Saitenwänden und Boden ist die Lagerung ideal. Holz, dass im Baumarkt erworben wurde, ist schon trocken und kann gleich verbraucht werden, wobei bei größeren Mengen natürlich ein längeres Lagern richtig gemacht werden sollte.

Brennwerte von Kaminholz

Wer sich sein Kaminholz im Baumarkt bestellen möchte, sollte vorher wissen, welche Brenneigenschaften die Holzsorten haben. Die am häufigsten verbrannten Sorten sind Buche und Eiche, aber auch der Ahorn wird gerne gekauft. Schweres Holz, wie die Eiche zum Beispiel, brennt wesentlich länger und hält die Hitze konstanter, als wenn man beispielsweise Fichte nimmt. Fichte brennt zwar sehr schnell und auch heiß, aber der Verbrauch ist wesentlich höher als bei Harthölzern wie Buche und Eiche.

Wer Mischholz kauft und in der Lagerung hat, sollte aufpassen, da oft minderwertiges Holz in der Mischung ist, das schlecht brennt und Qualm entwickeln kann. Man sollte nicht unbedingt das billigste Holz kaufen, weil hierdurch am Ende mehr verbraucht wird und dadurch die Kosten durch die Nachbestellung höher werden können.

[Quelle: Immowelt.de]

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